ISA Privatschule AG | Holzwiesstrasse 12 | 8645 Rapperswil-Jona T 055 212 2825 | info@isa.ch | www.isa.ch
staatlich bewilligt und  beaufsichtigt Team Robert Dörig Schullleitung   Zertifizierter Schulleiter, Sekundarlehrer und Berufswahl-Coach CAS Karin Uzo Landolt Leitung Sekundarschul- vorbereitung  Primarlehrerin Sylvia Duphorn  Sekundarlehrerin Englisch Michael Zäch  Sekundarlehrer Matthias Schmeelke  Sekundarlehrer Jamilla Heitz  Fachlehrerin Französisch Doris Eglauf  Hauswirtschafts- lehrerin Cathleen Epper  Administration Dipl. Betriebswirtin HF Ruth Eberhard  Administration MPA dipl. Arztsekretärin Martin Epper Geschäftsführung   lic.iur., Rechtsanwalt
Kontakt
Unsere Schule
Das Erreichen der gewünschten Lehrstelle oder einer weiterführenden Schule ist
das übergeordnete Ziel unserer Schule. Genau so wichtig ist, dass unsere
Schülerinnen und Schüler lernen, sich im heutigen Umfeld der stetig und immer
schneller wechselnden Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft zu
behaupten.
Dazu lernen sie, wie sie sich Wissen
aneignen können, wie sie erfolgreich an
Neues und Unbekanntes herantreten,
welche Strategien helfen, um neue
Herausforderungen erfolgreich zu
bestehen und zu meistern. Sie lernen, ihre
fachlichen, sozialen und menschlichen
Fähigkeiten, Stärken und Schwächen zu
erkennen, einzuschätzen, zu ändern, zu
verbessern und sich für ihre Wünsche und
Ziele einzusetzen.
Sicherheit und Vorwärtskommen basieren
heute nicht mehr allein auf dem
vorhandenen – dem erlernten – Wissen,
sondern immer stärker auf der steten
Wandlungsfähigkeit und dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Stärken.
Klassen- und Individualunterricht •	Individual-, Stütz- und Förderstunden ermöglichen ein spezifisches Profil in Ergänzung zum Klassen-unterricht. •	Speziell ausgebautes Angebot in den Fächern Arbeits- und Lerntechnik, Berufswahl-kunde, Informatik und Vorbereitung auf weiter-führende Schulen.  Wir setzen uns dafür ein, dass alle Schülerinnen und Schüler den Stoff verstehen, entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert werden und keiner zurückbleibt. Das erreichen wir durch zusätzliche Individual-, Stütz- und Förderstunden innerhalb unseres erweiterten Stundenplanes. In diesen Gefässen kann die Lehrperson in kleinen Gruppen helfen, unterstützen, erklären, repetieren und fördern. Den gezielten Einsatz dieser Gefässe besprechen unsere Lehrpersonen untereinander täglich. In der wöchentlichen Teamsitzung werden die Fortschritte festgehalten und weitere Massnahmen geplant. Dank diesem Vorgehen gelingt es uns immer wieder, den Erfolg zurück zu bringen und die Freude auch in schwächeren Fächern zu steigern.  In den Fächern Arbeits- und Lerntechnik, Berufswahlkunde, Informatik und Vorbereitung auf weiterführende und höhere Schulen ist unser Angebot speziell ausgebaut. Die Vorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler in den sozialen Kompetenzen, welche für die Lehrstellensuche fundamental wichtig sind, halten wir auch in unseren Semesterzeugnissen fest, welche so zu einem grossen Vorteil für unsere Schülerinnen und Schüler bei der Lehrstellensuche werden. Individuelle Lösungen und Förderung •	Unterricht im Klassenverband gibt Geborgenheit, Sicherheit und die soziale Struktur. •	Individual-, Stütz- und Förderunterricht ermöglichen die individuelle Förderung, Unterstützung und Betreuung. Wir verstehen unter individueller Förderung die Hinführung zur Bildung und Weiterentwicklung menschlicher Werte, in der jeder Schüler und jede Schülerin die Möglichkeit erhält, sich mit seinen individuellen Fähigkeiten und Begabungen innerhalb des Klassenverbandes einzubringen, sich zu verbessern und erfolgreich zu sein. Ist die Klasse eine Einheit, gibt sie Geborgenheit und Sicherheit, so entsteht Erfolg. Mittels unseres erweiterten Stundenplans mit Individual-, Stütz- und Förderstunden erhält jede Schülerin und jeder Schüler die erforderliche individuelle Förderung, Unterstützung und Betreuung.   Unser Team ist auch nach den Unterrichtsstunden noch da und plant und koordiniert in enger Zusammenarbeit mit den Eltern, damit unsere Betreuung in der Schule auch zu Hause fortgesetzt werden kann. Denn nur zusammen mit der unterstützenden Einstellung der  Eltern können die miteinander abgesprochenen Ziele erreicht werden. Umfassende Betreuung und Zusammenarbeit •	Ziele vereinbaren und umsetzen. •	Konstante Betreuung, menschliche und schulische Auseinandersetzung mit den Lerninhalten und der Schule. Beginnend mit dem Aufnahmegespräch werden die gemeinsamen Ziele umrissen und vereinbart und dann im Verlaufe des Schuljahres umgesetzt. Anpassungen und Verbesserungen erfolgen durch Elternabende, Einzelgespräche, stete und miteinander abgestimmte Zusammenarbeit, Förderung und Einzelbetreuung. Dieser Weg der konstanten Betreuung, der menschlichen und schulischen Auseinandersetzung mit den Lerninhalten und der Schule sowie die fundamentale Zusammenarbeit führen zum Ziel. Mit dem Erfolg wächst die Freude an der Arbeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler mehr Zeit und Energie zu investieren. Organisation, Arbeits- und Lerntechnik Unsere Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Techniken aus dem Bereich Arbeits- und Lerntechnik in der Praxis selbständig anzuwenden. Sie lernen strukturierter, gezielter und konstanter in kleineren Sequenzen mit weniger Zeitaufwand erfolgreicher zu lernen. Alle Lehrpersonen leben diese Punkte jeden Tag vor und zeigen den Lernenden die Vorteile dieser Arbeitshaltung. Der systematische Aufbau des ganzen Schulprogramms schafft Klarheit und Transparenz, erhöht die Verständlichkeit, schafft Ordnung. Diese Systematik und Ordnung hilft im Speziellen Schülerinnen und Schülern mit ADHS. Ihnen wird so ein normaler Lernprozess erst ermöglicht.   •	Wie organisiere und plane ich? •	Wie lerne ich strukturiert, gezielt und konstant, mit weniger Zeitaufwand? •	Wie ist meine optimale Einstellung zum Lernen, zur Schule und zum Lerninhalt? Förderung der Selbstkompetenz •	Selbsteinschätzung und Erkennen der eigenen Fähigkeiten. •	Balance eigene Interessen - Rücksichtnahme auf andere. •	Eigene Interessen angemessen wahren. Zur Schule gehört auch, dass die Jugendlichen einerseits lernen, sich selbst einzuschätzen, ihre Fähigkeiten realistisch zu kennen und andrerseits auch, dass sie sich unter Einhaltung aller Anstandsregeln bei ungerechter Behandlung wehren können. Fehler der Mitschülerinnen und Mitschüler als auch der Lehrpersonen können und müssen angesprochen und besprochen werden. Unter die Selbstkompetenz gehört aber auch die Rücksichtnahme auf Andersdenkende und nicht die alleinige Durchsetzung der eigenen Interessen. Nur sozial eingesetzte Selbstkompetenz fördert den Gruppengedanken, lässt Partner- und Teamarbeit, ein gutes Klassen- und Schulklima zu. Motivation und Selbstvertrauen •	Motivation und Selbstver-trauen setzen entgegenge-brachtes Vertrauen und vertrauen dürfen voraus.  •	Stimmen die Voraussetzungen, steigt die Bereitschaft sich für die Schule einzusetzen, steigt der Erfolg und dadurch auch die Freude und Motivation, lernen zu dürfen. •	Selbstbewusste Jugendliche sind den sich stellenden Herausforderungen gewachsen. Motivation und Selbstvertrauen können nur entstehen, wenn eine Schülerin oder ein Schüler Vertrauen erhält, vertrauen darf. Das Vertrauen zeigt sich im Verständnis und der Bereitschaft der Lehrpersonen, für den Jugendlichen da zu sein und zu helfen, wenn Schwierigkeiten und Probleme auftreten. Die dadurch geschaffene Sicherheit lässt den Aufbau von Selbstvertrauen erst zu. Dank diesem guten und angstfreien Gefühl steigt die Bereitschaft, sich für die Schule einzusetzen, steigt der Erfolg und dadurch auch die Freude und Motivation, lernen zu dürfen. Wird der Unterricht zudem von motivierten und verständnisvollen Lehrpersonen dargeboten, welche die Schülerinnen und Schüler fördern und auf sie eingehen,  also mit ihnen zusammen lehren und lernen, dann entsteht Motivation. Auch die Erkenntnis, dass nicht jeder Schüler und jede Schülerin überall gleich stark sein kann und muss, schafft Motivation. Das Erkennen von Lücken und Schwierigkeiten erlaubt und schafft den Anreiz, sich zu verbessern.  Daraus darf aber kein Zwang werden, alles können zu müssen. Wichtig ist vielmehr die Einsicht in die Möglichkeit, sein Wissen unter der Anleitung motivierter Lehrpersonen entsprechend den eigenen Möglichkeiten zu vergrössern und weiterzukommen. Der Weg, die Auseinandersetzung mit Schwierigkeiten und Problemen, die erfolgreich bewältigt werden, steigern das Selbstvertrauen, lassen selbstbewusste Jugendliche heranwachsen, welche für die sich ihnen stellenden Herausforderungen bereit sind. Angenehmes, familiäres Schul- und Lernklima •	Balance zwischen „gutes und familiäres Klassen- und Schulklima - Leistungsorientierung“ und „schulischer Ehrgeiz und Durchsetzungsvermögen“. Ein gutes und familiäres Klassen- und Schulklima, das auch Konkurrenz und Leistung zulässt, ist wichtig.  Wir sind eine leistungsorientierte Schule und damit gehört auch der schulische Ehrgeiz, das Erlernen eines gesunden Durchsetzungsvermögens zu unserem Schulprogramm. Unsere Jugendlichen sollen sich im späteren schulischen und wirtschaftlichen Umfeld behaupten können. Umso wichtiger ist es, die eher belastenden Punkte wie Leistungsdruck, pubertären Beziehungs- und Freizeitstress zu erkennen und im gegenseitigen Verständnis, mit der dazu nötigen Toleranz und unter Einhaltung und Durchsetzung der normalen Anstandsregeln, miteinander zu besprechen und Lösungen zu erarbeiten. Abwechslung, Spass und Sport •	Die Highlights jedes Schuljahres! Neben den verschiedenen Schulfächern, einem vielseitigen, schülergerechten und interessanten Schulunterricht streuen wir immer wieder Rosinen ein, die die Motivation, Freude, Kollegialität und den Zusammenhalt erhöhen. Sportveranstaltungen, Darbietungen von Schülerinnen und Schülern, passende Exkursionen, Ausflüge, Schulreisen, Projekte, manchmal sinnvolle soziale Arbeiten sind eine willkommene Ergänzung zum oder innerhalb des Schulbetriebes und werden oft zu Highlights eines Schuljahres. Wegbereiter für schulische und berufliche Ziele •	Erfolg in der nächsthöheren Schulstufe. •	Umgang mit erhöhtem Prüfungs- und Erwartungs-druck. •	Berufsfindung und Lehrstellensuche. •	Finden der passenden weiterführenden Schule. Unser schulisches Ziel ist der Erfolg in der nächsthöheren Stufe – der Übertritt aus der 6. Klasse in die Oberstufe oder von der Sekundarschule in eine weiterführende Schule oder eine Lehre. Diese Übertritte unterstützen und fördern wir mit folgenden Massnahmen:  Im menschlichen Bereich erarbeiten wir in allen Klassen im Fach Arbeits- und Lerntechnik, wie die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Prüfungs- und Erwartungsdruck besser umgehen können, wie eine sinnvolle Vorbereitung bis zum Prüfungstermin stattfinden kann oder muss, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Im fachlichen Bereich vergrössern wir die Chance zum erfolgreichen Übertritt von der Primarschule in die Oberstufe mit speziellen Vorbereitungsstunden und gezieltem Individualunterricht, um vorhandene Wissenslücken zu schliessen. Für den Übertritt aus der Sekundarschule an eine höhere Ausbildungsstätte bereiten wir die Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik durch eine systematische Repetition des Prüfungsstoffes Schritt für Schritt vor. Ein zusätzlicher Übungsnachmittag dient dazu, gemeinsam zu lernen und im Vergleich mit den Mitschülerinnen und Mitschülern die Fortschritte und Qualität des Lernens zu vergleichen und zu überprüfen. Die Vorbereitung und Betreuung unserer Jugendlichen bei der Lehrstellensuche ist der anspruchsvollste und zeitintensivste Teil der Oberstufe. Das Kennenlernen der Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten ist ein Prozess, ein Weg, der nach vielen Abklärungen, Gesprächen und Auseinandersetzungen jedes Schülers und jeder Schülerin mit sich selbst zur Berufswahl führt. Diesen Weg können die Jugendlichen nicht alleine gehen. Sie brauchen permanente Unterstützung im fachlichen, menschlichen und sozialen Bereich. Die Hürden der Pubertät, der Neugestaltung der Beziehungsnetze, die Herausforderungen der Schnupperlehren, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräche sowie der Umgang mit Absagen wollen und müssen verarbeitet werden. Der Umgang mit Erfolgs- und Erwartungsdruck, die Anforderungen der Leistungstests, der Lehrbetriebe, das Erfüllen der Ansprüche im sozialen und menschlichen Bereich (Soft Skills) und der zusätzliche Zeitaufwand fordern die Jugendlichen. Plötzlich müssen sie sich gegenüber Mitbewerberinnen und Mitbewerbern durchsetzen. Die Testergebnisse und Entscheidungen der Lehrstellenverantwortlichen sind endgültig und können oft nicht mehr korrigiert werden. Eine total neue Erfahrung und Erkenntnis. Wir kennen diese Herausforderungen. Unser zertifizierter Berufswahlcoach ist da, um unseren Schülerinnen und Schülern in der Berufswahl- und Lehrstellensuche mit Rat und Tat beizustehen. Tagesschulstruktur und Freizeit •	Tagesschule mit kompaktem Unterrichtsblock. •	Grosses Zeit- und Erholungsfenster durch frühen Unterrichtsschluss am Nachmittag. •	Möglichkeit betreuter Hausaufgabenstunden nach der Schule. Wir sind eine Tagesschule. Dank unserer kurzen Mittagspause von 45 Minuten endet der obligatorische Unterricht bereits um 14.20 Uhr. Wir vergrössern so die Freizeit, welche für Sport, Musik und Erholung genutzt werden kann. Wer ab 14.30 Uhr noch die zusätzlich miteinander vereinbarten und von Lehrpersonen betreuten Hausaufgabenstunden besucht, kann selbst nach getaner Arbeit sehr früh gelassen und beruhigt nach Hause gehen. Der Hausaufgabenstress zu Hause entfällt. Einzig die kurze Auffrischung des zuletzt behandelten Unterrichtsstoffes und die Bereitstellung des Schulmaterials auf den nächsten Schultag fallen noch an.  Zur Tagesstruktur gehört auch, dass wir in der Morgenpause die frischen Brötchen des anwesenden Bäckers geniessen dürfen und zur Mittagszeit eine Auswahl von vier Menüs angeboten wird (eines mit, eines ohne Fleisch (vegetarisch), ein Spaghetti- oder Salatteller).