News
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August 2015
Start ins neue Schuljahr. Das Schuljahr hat für unsere Jugendlichen am 10. August erfolgreich begonnen. In drei Einführungstagen fokussieren wir uns auf folgende Punkte: Kennenlernen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Aufbau des Klassen- und Schulklimas, Einführung in die verschiedenen Fächer, die Hausaufgabenbetreuung und unsere Tagesschule sowie die Erklärung und den ausführlichen Start unseres Schul- und Organisationssystems. Alle unsere neu eingetretenen Jugendlichen des 9./10. Schuljahres unterstützen wir mit einer Begabungs- und Neigungsabklärung. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr!
September 2015
Q1 Fächerübergreifende Thema: Flashcards – Lernen mit Wissenskarteikarten. Im Fach Arbeits- und Lerntechnik (ALT) ist im ersten Quartal des laufenden Schuljahres unser fächerübergreifendes Thema das effiziente Lernen mit Flashcards oder Wissenskarteikarten. Mit diesem Instrumentarium wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern helfen, sich jeweils in kürzester Zeit mit dem behandelten Stoff auseinander zu setzen, diesen zusammen zu fassen und in einer Karteikarte fest zu halten. Gezielt führen wir das in allen Klassen in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Geschichte, Informatik und Physik durch. Jeweils zwei Jugendliche präsentieren in der nächsten Lektion ihre Wissenskarteikarten der Klasse und diese erhält dadurch die Möglichkeit, ihre Wissenskarteikarten zu ergänzen. Damit findet eine zusätzliche Repetition und Auseinandersetzung mit dem behandelten Stoff statt. Dadurch gelangt mehr Wissen ins Langzeitgedächtnis und die Vergessenskurve wird markant abgeschwächt. Wir erwarten bei unseren Jugendlichen im Verlaufe des Schuljahres eine sichtbare Verbesserung in den Fachnoten. Dies bei sogar kleinerer Prüfungsvorbereitungszeit. Das gemeinsame Lernen mit den eigens verfassten Wissenskarteikarten fördert auch den sozialen Aspekt durch kooperatives Lernen und kann dadurch den Prüfungsstress und die Prüfungsangst verringern. Besonders im Fach Informatik, in dem die Jugendlichen bei der Vorbereitung der Module auf die ECDL-Prüfungen mehr ausprobieren als überlegen, versprechen wir uns durch den Verarbeitungs-, Überlegungs- und Umsetzungsprozess auf die Karteikarten schnellere und bessere Erfolge bei den abgelegten Prüfungen. In einem späteren Schritt werden dann unsere Jugendlichen auswählen können, ob sie weiter die Wissenskarteikarten von Hand oder auf dem Computer oder einer geeigneten App weiterführen möchten. Klar ist natürlich auch, dass mit der Einführung der Wissenskarteikarten die Themen des effizienten und erfolgreichen Lernens ebenfalls angesprochen worden sind und werden: Was ist die Vergessenskurve und wie kann ich diese markant verkleinern? Wie lerne ich, damit mein erlerntes Wissen ins Langzeitgedächtnis kommt? Wie strukturiere ich den Lernstoff? Warum genügt ein einmaliges Durchlesen nicht? Wie erarbeite ich den Stoff aktiv, mit Unterstreichen, Hervorheben, Zusammenfassen? Warum braucht es Wiederholungen? Wie helfen mir Lernschritte und konstantes Üben? Lerne ich schwer oder ist nur meine Lernstrategie und Lerntechnik ungenügend? Das zum Thema Lernen mit Wissenskarteikarten erstellte Poster, welches an mehreren Orten in unserem Schulgebäude gut sichtbar platziert ist, erinnert unsere Jugendlichen immer wieder, welchen Schwerpunkt wir im ersten Quartal vertieft behandeln und versprechen uns damit ebenfalls eine optische Aufnahme und grössere Überführung des Ganzen ins Langzeitgedächtnis.
Erster Sporttag des Schuljahres. Für viele Schülerinnen und Schüler eines der Highlights im Schujahr: Bei bestem Herbstwetter genossen wir in der 2. Septemberwoche unseren ersten Sporttag!
Q2 Fächerübergreifendes Thema: Regeln und Formeln – der Schlüssel zum Erfolg. Neue oder veränderte Aufgabe – wie übertrage ich vorhandenes Wissen? In den letzten Jahren stellen wir vermehrt fest, dass unsere Schülerinnen und Schüler Mühe haben, einmal eingeübtes und erlerntes Wissen auf neue oder veränderte Aufgaben zu übertragen. Formeln und Erkenntnisse der Mathematik und Naturwissenschaften, Regeln, Begriffe und Festlegungen der deutschen Sprache können Schülerinnen und Schüler nicht auf neue Aufgaben übertragen, weil dieses (alte) Wissen entweder nicht systematisch erlernt und eingeübt oder von den Schülern als nicht wichtig genug erkannt wurde und darum im Langzeitgedächtnis nicht vorhanden (abgespeichert) ist. Ausserschulische Welt und Lernprozess in der Schule. Im Gegensatz zur ausserschulischen Welt, in der jeder Jugendliche für jedes Problem exemplarisch auf elektronischem Weg schnell irgendwie eine Antwort erhält ob er diese dann auch versteht oder nicht, ist wieder eine ganz andere Sache findet der Lernprozess in der Schule ganz anders statt. Die Jugendlichen sind heute aufgrund der medialen Veränderungsflut der letzten Jahre immer weniger in der Lage, in einem Fachwörterbuch, einer Formelsammlung eine Antwort zu suchen oder sie sind überfordert. Der schulische Weg, das Verstehen, das Herausfinden neuer Lösungswege, die Übertragung und Anwendung von einmal erlerntem und erarbeitetem Wissen (Formeln, Regeln, Begriffe, Definitionen, Bilder etc.) auf neue Aufgaben, Problemstellungen und Herausforderungen, die Festigung durch einen permanenten Übungs- und Auseinandersetzungsprozess führen dazu, dass das alt und neu herausgefundene Wissen erst im Langzeitgedächtnis ankommt (abgespeichert wird) und so später immer wieder abgerufen werden kann. Problemlösungen meistern und effizient bewältigen. Wir gehen diese Herausforderung im 2. Quartal mit unserem fächerübergreifenden Thema „Regeln und Formeln – der Schlüssel zum Erfolg“ an. Die systematische Vorgehensweise wird unseren Schülerinnen und Schülern mittels Postern und Arbeitsblättern strukturiert aufgezeigt und übersichtlich zusammengefasst. Wir zeigen ihnen damit auf, wie sie dank richtigem Verhalten und Lernen ihr Wissen auf neue Aufgaben und Herausforderungen übertragen und dieses für die Zukunft durch ihren aktiven Übungsprozess im Langzeitgedächtnis deponieren können. Diese Strukturen helfen den Jugendlichen in ihrem jetzigen Lebensabschnitt, Problemlösungen zu meistern und diese effizient zu bewältigen.
Oktober 2015
November 2015
Damit die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Jugendlichen und Schule von Beginn weg optimal läuft, führen wir in jeder Klasse unmittelbar nach Schulbeginn einen Eltern-, Informations- und Gedankenaustauschabend durch. Diese Abende haben das Ziel, die gemeinsamen Eckwerte, die Ziele und den gemeinsam einzuschlagenden Weg zur bestmöglichen Förderung und Ausbildung, die gegenseitigen Erwartungen sowie die zu erfüllenden Aufgaben und Verpflichtungen zu diskutiert, zu formulieren und festzulegen. Wichtig ist auch, dass die Unterstützung seitens der Schule nicht auf die Informationsanlässe und Einzelbesprechungen beschränkt ist. Erwünscht ist der stete Kontakt und Austausch. Diese sind die Voraussetzung für eine sinnvolle Zusammenarbeit. Die daraus fliessenden zusätzlichen Einzelgespräche bei Unklarheiten, Schwierigkeiten und Problemen jeglicher Art bringen unsere Schülerinnen und Schüler weiter und das Ansprechen kritischer Themen ist ein wichtiger Weg für eine sinnvolle Förderung im schulischen und menschlichen Bereich.
S1 – Schwerpunktthemen der Elternabende und Einzelbesprechungen
Jahresplan “Berufswahlkunde und Berufswahl”
Der erste Elternabend der 2. Sekundarklasse widmet sich ganz dem Thema Berufswahl. Dieses Thema ist für diese Klasse zentral und wir stellen daher in jeder Schulwoche bis zu zwei Lektionen dafür zur Verfügung. Der Unterricht wird von Robert Dörig unserem Schulleiter und Berufswahlcoach CAS erteilt. Der Übergang von der Schule ins Berufsleben oder an eine höhere Schule ist eine grosse und interessante Herausforderung für jeden Schüler und jede Schülerin der 2. Sek. Die Wahl des zukünftigen Berufes braucht eine gezielte Führung und Anleitung und setzt Verständnis und Fachwissen voraus. Dieser Prozess fällt in die Zeit der Pubertät und gestaltet sich auch durch die Komplexität unserer Gesellschaft und die Vielzahl der heute verfügbaren Möglichkeiten herausfordernd. Wir führen und unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler auf diesem intensiven Werdegang mit dem Ziel, dass sie am Ende dieses Prozesses die sichere Erkenntnis gewinnen, von sich aus den richtigen Beruf, die richtige weiterführende Schule gefunden zu haben.
Unsere Schwerpunktthemen im 1. Semester
Dezember 2015
Mit einem einstündigen Standortgespräch hat für jeden Schüler und jede Schülerin unserer 2. Sekundarklasse und ihren Eltern der erste und zugleich wichtigste Schritt des seit Schuljahresbeginn laufenden Berufswahlfindungsprozesses Mitte Dezember seinen Abschluss gefunden.  Seit Jahresbeginn 2016 erfolgt nun eine noch intensivere Auseinandersetzung mit den ausgewählten Berufen. Dies mit Blick auf die in der zweiten Februarwoche stattfindende BerufsINFO See-Gaster. Dort erhalten die Jugendlichen erste direkte Eindrücke von den Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern und werden dadurch noch besser entscheiden können, in welchem Beruf oder welchen Berufen sie diesen Frühling Schnupperlehren besuchen möchten.  Bis zu diesem Zeitpunkt lernen die Jugendlichen auch, wie sie ein korrektes und vollständiges Bewerbungsschreiben aufsetzen, wo und wie sie sich über Betriebe, die Schnupperlehren anbieten, informieren können, was die Vorbereitungen für ein gewinnbringendes Telefongespräch sind sowie welche schulischen Leistungen für das Bestehen von Eintrittstests in den Betrieben erbracht werden müssen.  Wir legen sehr wert darauf, unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihrem interessanten und anspruchsvollen Weg der Berufswahl zu unterstützen und mit Freude zu begleiten. Dazu gehört auch, den Umgang mit Druck und Ängsten zu erlernen und Unsicherheiten zu verringern.
Januar 2016
Mit einer Exkursion in die Stadtbibliothek Rapperswil entdeckten unsere 6. Klasse und unsere 2. Sekundarklasse diesen Lernort und die Möglichkeiten der Recherche, die eine Bibliothek in der modernen Zeit neben Google und Wikipedia bietet. Im Anschluss an eine Einführung durch Dominique Dürst erforschten die Jugendlichen den Lernort mit Materialien. Weitere News
Juni 2016
Besuch der Medienwelt Exkursion zu den SRF-Studios in Zürich. Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Medien und Infotainment“ besuchten unsere 3. Sek und die 6. Primarklasse die SRF-Studios. Dies war eine Begegnung mit den klassischen und für heutige Verhältnisse langsamen Medien Radio und Fernsehen. Die Exkursion gewährte einen interessanten Einblick in deren Abläufe, Produktion und Sendegefässe. Nur: Schauen Jugendliche heutzutage überhaupt noch Tagesschau, SRF und Co? Zwei unserer Schülerinnen beantworten diese Frage folgendermassen: „Wir denken, dass die heutige Jugend solche Medien nicht mehr unbedingt benötigt. Viele von ihnen haben andere Möglichkeiten an neue Informationen zu kommen. Dafür brauchen sie keine Tagesschau und das, obwohl die Tagesschau eine verlässliche Quelle darstellt. Jedoch gibt es immer noch mehrere Jugendliche, welche diese Medien noch immer benutzen. Die heutigen Jugendlichen haben andere Interessen und finden andere Aktivitäten relevanter, als die Tagesschau zu konsumieren. Und trotzdem werden die Tagesschau und die SRF-Studios benötigt, denn sie liefern gleichzeitig sowohl zuverlässige Informationen, als auch Entertainment.“ zum Bericht von Alison und Sabrina
August 2016
Die Fledermaus erleben –  Exkursion der 6. Primar zum Quartier der Wasserfledermäuse beim Lido Rapperswil.  Kurz vor den Herbstferien durften wir im Rahmen einer Exkursion in die Welt der Fledermäuse abtauchen. Um 19.15 Uhr versammelten wir uns in Rapperswil, vor der Eishalle LIDO. Nachdem wir von der Fledermausexpertin, Christine Hunziker, einige Informationen über die Wasserfledermaus erfahren hatten, konnten die Schüler in einem kurzen Quiz ihr Wissen zeigen. Danach durften wir in die Bootshalle eintreten. Hinter eigens für die Fledermäuse angebrachten Holzleisten über den Booten hat die heimische Wasserfledermaus ihr Sommerquartier. Ihre Sozialrufe waren deutlich zu hören. Wir hatten Glück und sahen sogar einen der kleinen  Nachtschwärmer ganz aus der Nähe, an der Decke hängen. Nach der Dämmerung waren die Tiere gut beim Jagen zu beobachten. Im Scheinwerferlicht verfolgten wir aufmerksam ihre Zickzackbewegungen. Die Fledermäuse sind wirklich wahre Flugkünstler!             Das Ultraschallgerät fand ich sehr spannend. Man konnte die Schreie der Fledermäuse hören!
September 2016